cool & cosy

Ein Adventskranz in „Nullkommanix“

Die Adventszeit steht vor der Tür. SCHÖÖÖN. Im November fange ich langsam an, mir Gedanken zu machen, wie mein Adventskranz in diesem Jahr aussehen soll. Immer nur einen grünen Kranz finde ich persönlich ein wenig langweilig (auch wenn man den natürlich immer wieder total anders gestalten kann, ich weiß…)

Oft fange ich dann schonmal an, in meinen Weihnachtskisten zu kramen und zu schauen, was ich aus meinem Fundus verwenden und neu zusammen stellen kann (gut für Umwelt und Geldbeutel!).

Momentan gefällt mir der Gegensatz von Beton zu zartem Rosa. In eine große, silberne Schale stelle ich vier Betonkerzenständer (kann man auch mit Bastelbeton und alten Gläsern oder Trinkbechern selber herstellen) und fülle den Zwischenraum in der Schale mit Bauernsilber, rosa Kugeln (beides aus meinem Fundus in den Weihnachtskisten), gesammelten Tannenzapfen (manche noch an den Zweigen) und einer alten Gugelhupfform vom Flohmarkt. An die langen, hohen Kerzen hänge ich zum Schluß mit einem hübschen, passenden Band noch Ausstechförmchen in den Zahlen 1 bis 4.

Hat gar nicht so lange gedauert – und nadelt auch bis Weihnachten garantiert nicht, ein echter Vorteil!!!

Jetzt kann der erste Advent kommen

… allerdings habe ich noch keine Plätzchen gebacken…

Weil ich gerade so am Kisten-Kramen war, habe ich auch gleich noch ein Sideboard im Wohnzimmer mit Betonsternen, rosa Kugeln und verschiedenen Windlichtgläsern dekoriert. Jetzt ist es nur noch halb so schlimm, wenn es um fünf bereits dunkel wird.

Genießt diese besondere Deko-Zeit!

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