cool & cosy

Ein leuchtender Stern

Jetzt sind wir schon mitten drin in der Adventszeit, habt Ihr auch noch Ecken, die erleuchtet werden sollen? Zum Beispiel ein Schrank, der nicht oft benutzt wird, oder einfach eine Wand? Heute möchte ich Euch zeigen, wie ich meinen Leuchtstern gebastelt habe – und keine Sorge, das geht mal wieder recht fix.
Zunächst muß man sich überlegen, wie groß der Stern werden soll (das ist natürlich auch ganz abhängig vom vorhandenen Platz…) – je nach gewünschter Sterngröße sucht man sich Äste in der Länge im Wald. Sehr gut sind dafür auch welche, die bereits abgebrochen am Boden liegen und vielleicht sogar schon trocken sind.

Für meinen Stern habe ich zum Beispiel ca. 60 cm lange Zweige verwendet. Besonders leicht geht das Binden der Sterne übrigens, wenn die Äste möglichst gerade sind. Man benötigt pro Zacken mindestens zwei Äste. Ich habe die Sterne etwas dicker gemacht und für jeden Zacken 4 Äste verwendet, insgesamt also 10. Diese Stöcke habe ich in Sternform auf den Boden gelegt und zwar so, dass die Enden überkreuzt stehen (siehe rechtes Bild) und dann mit einem Band fest gebunden. Das macht man so bei jedem der fünf Zacken. Anschließend habe ich die Zweige grob mit weiß übergepinselt ( daran denken, Zeitung als Bodenschutz unter zu legen!). Für den Shabby-Look muß das nicht ganz genau sein, es sieht dann noch „handwerklicher“ und persönlicher aus.

Wenn die Farbe ganz getrocknet ist (Aufschrift auf der Farbdose beachten), kann man den Stern mit einer (weißen oder durchsichtigen) Lichterkette umwickeln und fertig ist das Leuchtobjekt.

So ein Stern sieht natürlich auch ohne Lichterkette toll aus! Man kann ihn an Wand oder Schrank hängen, ins Fenster oder auf den Boden stellen – je nachdem wo man noch Platz hat. Viel Spaß beim Basteln.

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